Manchmal braucht es gar keine große Bühne, um ein großes Fest zu feiern.
Unser Weinfest war der beste Beweis.
Mit frischem Zwiebelkuchen, einem Gläschen Wein und ganz viel guter Stimmung wurde unsere Cafeteria zum Festsaal. Bewohnerin Maria Herzog war unsere Weinkönigin. Sie genoss sichtlich diesen Tag und wagte auch das ein oder andere Tänzchen auf dem Parkett.
Am frühen Nachmittag zog der Duft von frisch gebackenem Zwiebelkuchen durch die Cafeteria. Wer keinen Zwiebelkuchen mochte, durfte sich über ein Stückchen Käsekuchen freuen. Dazu gab es eine Auswahl an Weinen: Rotwein, Rose oder Weißwein.
Musikalisch wurde das Fest von Alfred Motsch und Klaus Becker begleitet. Auch unsere Mitarbeiter des sozialbegleitenden Dienstes brachten sich musikalisch mit ein. Jörg Kiefer sang mit den beiden und Manfred Weiland durfte sich an der Cajon versuchen. Von altbekannten Schlagern bis zu echten Mitsing-Hits war alles dabei.
Unsere Bewohner*innen können nicht nur feiern, sondern auch lautstark mitsingen.
Unser Weinfest hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Momente des Zusammenseins sind. Es wurde gesungen, geschunkelt, angestoßen und einfach das Leben gefeiert – mit all seinen Freuden.
Und wer sagt, dass man fürs Feiern jung sein muss, hat unsere Bewohnerinnen und Bewohner noch nicht erlebt.
Als die letzten Gäste und Bewohner*innen gingen, gingen sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Bewohnerin Elisabeth Sitzen sagte: „Was für ein schönes Fest, ich hatte richtig Spaß.“



















