Was bedeutet eigentlich Glück? Ist es ein besonderer Moment, ein Gefühl von Geborgenheit – oder vielleicht etwas Einfaches im Alltag?
Anlässlich des Tags des Glücks hat unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Anne Nanninger gemeinsam mit einigen Bewohner*innen genau darüber nachgedacht. In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre wurde schnell deutlich: Glück hat viele Gesichter. Für die einen ist es ein Lächeln, für andere ein gutes Gespräch oder das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Aus diesem Gedanken heraus entstand eine wunderbare Aktion: Gemeinsam wurden „Glückstaschen“ gestaltet. Mit viel Freude, Kreativität und Engagement beklebten die Bewohner*innen ihre Taschen mit Glückssymbolen. Diese wurden dann von Anne Nanninger mit kleinen Präsenten bestückt.
Dabei ging es nicht nur um den Inhalt, sondern vor allem um die Geste dahinter – anderen Menschen eine kleine Freude zu bereiten. Auch an das Team des sozialbegleitenden Dienstes haben sie gedacht und kurzerhand eine Dankeskarte geschrieben.
„Wir haben uns sehr über die schöne Dankeskarte und die damit verbundene Anerkennung der Bewohner*innen gefreut!“, sagte Tatjana Wilhelm, Leiterin des sozialbegleitenden Dienstes.
„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ Francis Bacon



