In unserem Hochbeet war der Rhabarber endlich erntereif. Die kräftigen Stangen sahen so lecker aus, dass schnell die Idee entstand, daraus selbst Marmelade zu kochen.
Also wurde der Rhabarber geerntet und die notwendigen Zutaten organisiert. Auch passende Gläser und Gelierzucker durften natürlich nicht fehlen.
Helfende Hände waren auch schnell gefunden. Helma Kreten und Dorothea Groß waren sofort dabei, als sie von der Idee hörten.
Im Kaffeestübchen ging es dann ans Werk. Zunächst wurde der Rhabarber gründlich geputzt und anschließend in kleine Stücke geschnitten. Danach vermischten wir ihn mit dem Gelierzucker und ließen alles kurz ziehen.
Schließlich kam die Mischung in den Topf und wurde unter ständigem Rühren gekocht. Schon bald verbreitete sich ein herrlich fruchtiger Duft im ganzen Raum. Die fertige Rhabarbermarmelade wurde noch heiß in die Gläser gefüllt.
Die selbstgemachte Rhabarbermarmelade schmeckt nicht nur besonders lecker, sondern erinnert auch daran, wie viel Freude es bringt, selbst herangezogenes zu ernten und zu verarbeiten. „Es ist ein schönes Gefühl, so wie früher, etwas aus der eigenen Ernte zu verarbeiten“, sagte Dorothea Groß.
Als Dankeschön bekamen die tatkräftigen Helferinnen natürlich jeweils ein Glas.
















