Am Freitag zog der Frühling im Eingangsbereich ein. Daniela Wilhelm und Manfred Weiland Mitarbeiter*innen des sozialbegleitenden Dienstes, bestückten fleißig mit unseren Bewohner*innen das Frühlingsbeet mit Tulpen, Narzissen, Stiefmütterchen und verschiedenen Blumen. In der Mitte wurde ein kleines Magnolienbäumchen drapiert.
Wie jedes Jahr zieren auch Vergissmeinnicht eine Ecke des Beetes. Sie stehen symbolisch für das „Nichtvergessen“ der Demenzerkrankten und deren Angehörigen.
Kaum war das Beet fertig, ging es gemeinsam zur Dachterrasse. Denn dort standen zwei Hochbeete zum Bearbeiten.
Das große Hochbeet musste von Unkraut und alten Pflanzen befreit werden. Fleißig wurde gejätet und „umgegraben“. Kleine Schalotten, frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Liebstöckel wurden gepflanzt.
In dem kleinen Hochbeet wurden dann Pflücksalat, eine Reihe Radieschen, Sellerie, Lauch und Erbsen gepflanzt.
Natürlich fragten sich die Bewohner*innen, ob es nicht noch zu kalt sei, Salat zu pflanzen. Glücklicherweise kann man das kleine Hochbeet mit einer Haube abdecken und wir hoffen, dass diese genug Schutz vor Kälte bietet.
Bewohnerin Melitta Kiefer sagte: „Ich freue mich jetzt schon auf die Gemüsesuppe, wenn wir alle Zutaten aus unseren Hochbeeten ernten und bei unserer Kochgruppe verarbeiten können.“
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